Dem Bußgeld und Führerscheinverlust mit Anwalt für Verkehrsrecht entgehen

Fachanwälte machen das Leben leichter. Nicht immer ist es einfach zu wissen ob man im Recht oder Unrecht ist. Gerade im Bereich Verkehrsrecht gibt es viele nicht genau geklärte Sachlagen die schnell das Zünglein an der Waage sind. Meistens werden Strafzettel sofort und ohne murren bezahlt, auch wenn häufig gar nicht klar ist ob man wirklich gegen das Gesetz bzw. die Straßenverkehrsordnung gehandelt hat. So ist es zum Beispiel Fakt das etwa viele Blitzer-Anlagen fehlerhaft messen und daher ein Bußgeldbescheid problemlos angefochten werden kann. Sehr häufig bekommt man dann sogar recht und entgeht einer Geldbuße oder gar dem zeitweiligen Entzug der Fahrerlaubnis. Das ist gerade dann von Wichtigkeit wenn man häufiger geblitzt wird und dementsprechend eventuell den Führerschein für ein ganzes Jahr los wäre. Damit dies nicht passiert, sollte man einen entsprechenden Bescheid mit Hilfe eines Anwaltes für Verkehrsrecht anfechten. Meistens kommt man unbeschadet aus der Sache wieder heraus.

Ob es sich wirklich lohnt eine Verkehrswidrigkeit, bzw. einen Bußgeldbescheid anzufechten, sollten Sie immer mit einem Rechtsanwalt vorab klären. Sonst bleibt man hinterher doch auf den Kosten und der Strafe sitzen und muss zusätzlich noch die Kosten für einen Anwalt zahlen. Ob es sich lohnen kann, etwa einem Führerschein Entzug zu entgehen und wie die aussichten dafür aussehen, klärt man daher besser individuell mit dem Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Das Vorgehen sieht dabei wie folgt aus. Nachdem man geblitzt wird wartet man als erstes ab. Hier kann man unter Umständen schon Glück haben, denn erfolgt die Zustellung der Benachrichtung nicht wenige Wochen nach dem geblitzt werden, so hat man kaum noch etwas zu befürchten. Ordnungswidrigkeiten verjähren schon nach 3 Monaten. Ist also bis dahin nichts per Post gekommen, Glück gehabt. Falls doch etwas kommt und die Geschwindigkeit soviel höher war das ein Bußgeld oder der Führerscheinentzug drohen, so kann man versuchen abzustreiten das man selbst gefahren ist. Dies kann funktionieren, aber im schlimmsten Fall auch dazu führen das man zukünftig ein Fahrtenbuch schreiben muss. Nützt alles nichts so sollte man doch zum Anwalt gehen und diesen das Schreiben überprüfen lassen. Vielleicht stehen die Chancen ja nicht schlecht das man den Bescheid anfechten kann.

07. Februar 2019 von Thomas Jung
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